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Ödeme

Ödeme (v. griechisch οἴδημα, oidema, „Schwellung“) oder die „Wassersucht“ ist eine Schwellung des Gewebes aufgrund einer Einlagerung von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem…. Lymphödeme werden im Allgemeinen mit Massagen (Lymphdrainage) behandelt… Ödeme sind meist Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung, also im engeren Sinne ein Symptom, z. B. bei einer Herz- oder Niereninsuffizienz, oder einer Leberzirrhose. Venöse Abflussstörungen können zu lokalisierten Ödemen führen, eine Beinvenen-Thrombose z. B. kann zu einer Schwellung des betroffenen Beins führen. Wird die Flüssigkeit im Gewebe nicht ausreichend über die Lymphbahnen abgeführt, so nennt man dieses ein Lymphödem. Weiterhin kommt es zu Ödemen, wenn die Konzentration von Bluteiweißen (Albuminen) abnimmt (Hypoalbuminämie). (Quelle: Wikipedia)

Behandlung von Ödemen:

Elektrische Muskelstimulation (EMS) ist eine weit verbreitete und klinisch geprüfte Therapie, die bei der Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion hilft. Der Muskel wird wiederhergestellt, indem sanfte elektrische Impulse über auf die Hautoberfläche platzierte Elektroden abgegeben werden. Dies führt zu einer Kontraktion des Muskels und dadurch zu einer Rehabilitation von schlaffen, schwachen oder unbeweglichen Muskeln.

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