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Nach Meniskusoperation / Nach Meniskusrefixation

Meniskusoperationen werden immer dann durchgeführt, wenn nach Beschädigungen und Verletzungen der Menisken der Patient Beschwerden bei Bewegung und in Ruhe hat. Neben dem Meniskusersatz, stellt das Glätten des Meniskus eine wesentliche Behandlungsmöglichkeit dar. Dabei wird in operativer Schlüssellochtechnik ein Gerät in den Gelenkspalt des Knies eingebracht, das den Meniskus durch Hin- und Herbewegung glättet. Es kann immer auch passieren, dass zu viel Meniskus abgehobelt wird, und es dadurch zu Reibungen während der Kniebewegung kommen kann. Auch kann es zu Zerreißungen des Meniskus kommen und so weiterhin für Beschwerden sorgen. Weitere Informationen finden Sie unter Meniskusoperation

Unsere Behandlung nach einer Meniskusoperation:

Für die Behandlung nach Meniskusoperationen ist die Elektrische Muskelstimulation (EMS) z.B. durch Kneehab XP® geeignet. Eine weit verbreitete und klinisch geprüfte Therapie, die bei der Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion hilft. Die so wichtige Muskulatur wird gezielt stimuliert und gekräftigt. Dazu werden auf der Hautoberfläche Elektroden platziert, über die sanfte elektrische Impulse abgegeben werden. Dies führt zu einer Kontraktion des Muskels und dadurch zur einer Rehabilitation der geschwächten Muskulatur.

Da eine erfolgreiche Therapie meist aus verschiedenen Maßnahmen besteht hat es sich bewährt, neben der medizinischen Elektrostimulation auch eine Bandage wie z.B. Genum Liga X-Ease zur Nachversorgung einer Meniskusoperation zu nutzen.

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