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Nach Kniegelenkimplantat / Knieendoprothetik

Ein Kniegelenkimplantat oder Kniegelenksprothese ist eine implantierte Prothese (Endoprothese), um Funktionen des Kniegelenks und/oder seines Stützapparates nach Funktionsverlust zu ersetzen. Die Knieprothese wird hauptsächlich bei schweren degenerativen Erkrankungen der Gelenke (Kniegelenksarthrosen) und nach Verletzungen des Knies als operative Therapie eingesetzt, um eine schmerzfreie Bewegungsfähigkeit wieder herzustellen. Je nach Schwere der Schädigung werden partielle oder totale Kniegelenkimplantate verwendet. Die Knieprothese ist nach der Hüftgelenksprothese die zweithäufigste Endoprothese mit deutschlandweit etwa 80.000 Operationen jährlich. (Quelle: Wikipedia)

Behandlung nach Kniegelenkimplantat:

Nach einer Knieendoprothetik empfiehlt es sich zur Nachversorgung eine funktionelle Rahmenorthese wie z.B. unsere FusionTM einzusetzen. Die Rahmenorthese begrenzt die Dehnbarkeit der Bänder und verringert die Verletzungsgefahr. Sie gibt dem Kniegelenk genau das, was es braucht: hohe Stabilität und Tragekomfort sowie ungehinderte Mobilität. Die positiven Auswirkungen von funktionellen Orthesen sind seit langem bekannt und werden durch wissenschaftliche Studien belegt. Da eine erfolgreiche Nachversorgung meist aus verschiedenen Maßnahmen besteht, hat es sich bewährt neben Orthesen auch die medizinische Elektrostimulation z.B. duch Kneehab XP® nach einer Knieendoprothetik einzusetzen.

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