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Nach Hüftgelenkersatz / Nach TEP

Bei Endoprothesen (von griech.: endo "innen")  wie z.B. dem Hüftgelenkersatz handelt es sich um Implantate, welche dauerhaft im Körper verbleiben und den geschädigten Körperteil ganz oder teilweise ersetzen. Am bekanntesten sind wohl die künstlichen Hüftgelenke… Grundsätzlich entsteht der dauerhafte Halt einer Prothese durch vom Körper neu gebildete Knochensubstanz, die die Prothese fest umschließt. Diese knöcherne Integration erfordert eine genaue Einpassung der Prothese in das Knochenlager… In den ersten Tagen nach der Operation werden Wundschmerzen mit Medikamenten aufgefangen. Die krankengymnastische Bewegungstherapie des operierten Beines beginnt. Das postoperative Vorgehen unterscheidet sich erheblich zwischen zementierten und zementfreien Prothesen. Während der große Vorteil von zementierten Prothesen darin besteht, dass die Mobilisation bereits am ersten Tag nach der Operation beginnt und der Patient die ersten Schritte gehen kann, erfolgt bei zementfreien Prothesen in der ersten postoperativen Woche noch gar keine Belastung der Prothese, damit die recht langsam erfolgende knöcherne Integration nicht gestört wird. (Quelle: Wikipedia)

Unsere Behandlung bei Hüftgelenkersatz:

Für die Behandlung nach einem Hüftgelenkersatz ist die Elektrische Muskelstimulation (EMS) mit z.B. PolyStim XP® geeignet. Eine weit verbreitete und klinisch geprüfte Therapie, die bei der Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion hilft. Die so wichtige Muskulatur wird gezielt stimuliert und gekräftigt. Dazu werden auf der Hautoberfläche Elektroden platziert, über die sanfte elektrische Impulse abgegeben werden. Dies führt zu einer Kontraktion des Muskels und dadurch zur einer Rehabilitation der geschwächten Oberschenkelmuskulatur.

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