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Lähmung / Paresenbehandlung

Unter Lähmung versteht man den anteiligen oder kompletten Funktionsverlust eines Körperteils oder Organsystems. In der Neurologie bezeichnet Lähmung die Funktionsminderung eines Nerven, mit daraus folgenden motorischen oder sensiblen Ausfällen. Im übertragenen Sinn kann es sich auch um eine subjektive Lähmungsempfindung trotz intakter Funktion handeln. Die meisten Lähmungen sind irreversibel, d.h. die Funktion kann nicht so wieder hergestellt werden, wie sie vor dem Ereignis war. Periphere Lähmungen an Armen und Beinen können je nach Ursache durch Physiotherapie rückgängig gemacht werden. Lähmungen durch Verletzungen des Rückenmarks sind heute meistens nicht reversibel. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Querschnittslähmungen

Behandlung von Lähmungen:

Elektrische Muskelstimulation (EMS) ist eine weit verbreitete und klinisch geprüfte Therapie, die bei der Wiederherstellung der normalen Muskelfunktion hilft. Der Muskel wird wiederhergestellt, indem sanfte elektrische Impulse über auf die Hautoberfläche platzierte Elektroden abgegeben werden. Dies führt zu einer Kontraktion des Muskels und dadurch zu einer Rehabilitation von schlaffen, schwachen oder unbeweglichen Muskeln.

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