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Durchblutungsstörungen

Als Durchblutungsstörungen (engl.: vascular disorder) wird der eingeschränkte Blutfluss in einem Teil des Gefäßsystems bezeichnet. Ob und in welchem Ausmaß die entsprechenden Organe geschädigt werden, hängt von dem Schweregrad der Durchblutungsstörung ab. Sowohl eine verminderte Blutzufuhr, als auch ein beeinträchtigter Abfluss des venösen Blutes oder der Lymphe können im Einzelfall alleine oder in Kombination eine Durchblutungsstörung bedingen. Je nachdem, welche Körperregion von der Durchblutungsstörung betroffen ist, werden eine Blaufärbung sichtbar und vom Betroffenen eine Kälte bemerkt (vor allem an den Extremitäten). Eine Durchblutungsstörung wird je nach Ursache, meistens mit blutverdünnenden Medikamenten oder mit Calcium Antagonisten behandelt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter Durchblutungsstörungen

Behandlung bei Durchblutungsstörungen:

Für die Behandlung von Durchblutungsstörungen ist die Elektrische Muskelstimulation (EMS) geeignet. Eine weit verbreitete und klinisch geprüfte Therapie, durch die Durchblutung angeregt wird. Dazu werden auf der Hautoberfläche Elektroden platziert, über die sanfte elektrische Impulse abgegeben werden.

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