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Bänderüberdehnung / Bandinsuffizienz

Eine Bänderüberdehnung (auch Bänderzerrung) wird durch gewaltsames, über das normale Maß hinausgehende Bewegen eines Gelenkes verursacht. Es ist nicht in jedem Fall möglich, diese Form der Verletzung von einem Bänderriss oder einer Verstauchung (Distorsion) abzugrenzen. Die Übergänge sind fließend. Bei einer Bänderdehnung ist ein möglichst sofortiger Besuch bei einem Facharzt sinnvoll, da die Zeit, die bis zur Entlastung des Gelenkes verstreicht, für den Heilungsprozess entscheidend ist. Wesentlich für die Behandlung ist nicht unbedingt eine Ruhigstellung des Gelenkes, sondern eine funktionelle Stabilisation und Entlastung des verletzten Bandapparates. Dazu gibt es, je nach verletztem Gelenk, verschiedene Möglichkeiten. (Quelle: Wikipedia)

Unsere Behandlung bei Bänderüberdehnung:

Zur Behandlung von Bänderüberdehnungen am Sprunggelenk empfiehlt es sich eine Aktivbandage einzusetzen. Die Aktivbandage entlastet das Sprunggelenk, gibt eine muskuläre Stabilisierung, einen Kompressions- und Massageeffekt, verbessert die Durchblutung, lindert den Schmerz, fördert die Beweglichkeit und bringt eine höhere Mobilität. Die positiven Auswirkungen von Bandagen sind seit langem bekannt und werden durch wissenschaftliche Studien belegt. Da eine erfolgreiche Therapie meist aus verschiedenen Maßnahmen besteht, hat es sich bewährt neben einer Aktivbandage auch die medizinische Elektrostimulation bei Bänderüberdehnungen am Sprunggelenk zu nutzen.

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